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Gottesdienste zum 3.Advent:

Sonntag, 12.12.2021

10:30 Uhr in Schmidthachenbach und 14 Uhr in Kirn-Sulzbach – Anmeldung erforderlich

Advent, Weihnachten, Adventszeit

Lassen Sie uns gemeinsam für die vielen Betroffenen der Hochwasserkatastrophe um Hilfe, Beistand, Kraft und Zuversicht beten!

Gott, die Wasser haben mir auch die Worte weggespült.
Das Leid, das Menschen gerade geschieht, ist so unfassbar,
dass ich selbst beim Klagen nicht weiß, wo anzufangen.
Bei denen, die ertrunken sind? Bei den Vermissten?
Wir wissen selbst heute noch nicht einmal, wie viele.
Bei denen, die ihr Haus, ihr Geschäft, alle ihre Lebenserinnerungen verloren haben?
Mit der eigenen Wohnung haben viele zugleich ihre Heimat, ihr Vertrauen verloren.
Gott, Du weißt um die Not, für die uns die Sprache fehlt.
Um die vielen Tränen, die dennoch nicht reichen, und die ungeweinte Trauer.
Gott, schenk uns die Kraft jetzt für einander da zu sein.
Einander festzuhalten, wo unser Grund und Halt weggespült wurde.
Gott, gib uns Mut, wieder aufzustehen. Gegen Schlamm und Schutt.
Lass uns für einander Trösterinnen und Hoffnungsbringer sein.
Gott, hilf uns umzugehen mit dem, was wir nicht verstehen.
Und hilf uns so zu leben, dass sich solche Katastrophen nicht vermehren.
Sprich Du selbst Amen, wenn wir es nicht mehr können. (TL)

An(ge)dacht: Andenken an große Beterin und Denkerin

Wort zum Sonntag vom 09.10.2021 – Nahe Zeitung – von unserem Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Am 12. Oktober jährt sich der Geburtstag von Edith Stein zum 130. Mal. Diakon Christopher Holtkamp-Umbach erinnert an ein großes Vorbild.n diesem Jahr gedenken wir bundesweit 1700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland. Dies ist Anlass, sich auch an die Philosophin, Nonne und Heilige Edith Stein zu erinnern. Wer war diese, für die damalige Zeit, moderne Frau, die zur Märtyrerin und Schutzheiligen Europas wurde?

I

Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 in Breslau als Kind einer jüdisch-orthodoxen Familie geboren. Mit 14 Jahren distanzierte sie sich vom Glauben an Gott und ihren jüdischen Wurzeln und bezeichnete sich als Atheistin. Nach dem Abitur begann sie Germanistik und Psychologie zu studieren. Hinzu kam die Philosophie, worin sie 1916 in Freiburg promovierte. Edith Stein wollte den Dingen auf den Grund gehen und wurde dabei getrieben von der Sehnsucht nach Wahrheitsfindung.

Angesicht des großen menschlichen Leids durch den 1. Weltkrieg, begann ihre intellektuelle Weltsicht zu bröckeln. Sie durchlebte Phasen der Depression und persönlicher Krisen. Im Glauben an Jesus Christus fand sie Halt und neuen Lebensmut. 1922 ließ sie sich taufen und in die katholische Kirche aufnehmen. Diese ermöglichte ihr, ihrer Profession als Lehrerin und Dozentin für wissenschaftliche Pädagogik nachzugehen. Europaweit hielt sie Vorträge, doch eine Habilitation und Lehrtätigkeit an öffentlichen Universitäten blieb ihr als Frauenrechtlerin, die sich für das Wahlrecht der Frauen engagiert, und als Jüdin verwehrt.

Als sich die politische Lage 1933 zuspitzte und ihr die Lehrerlaubnis entzogen wurde, trat sie in den Orden den Kölner Karmel ein. Im selben Jahr schrieb sie in hellsichtiger Weise einen Brief an den Papst, mit der dringlichen Bitte um eine deutliche Stellungnahme.

Ende 1938 floh sie ins Kloster nach Echt in den Niederlanden. Hier wurde sie im August 1942 von der Gestapo verhaftet und gemeinsam mit ihrer Schwester Rosa, sowie 200 weiteren christlich-jüdischen Ordensleuten nach Ausschwitz deportiert. Am 9. August 1942 fand sie dort den Tod durch Vergasung.

In einem schon 1939 verfassten Testament sah sie ihren bevorstehenden Märtyrertod als ein „Einstehen für andere – für die Juden, wie für das deutsche Volk“.

So wurde sie 1998 von Papst Johannes Paul II Heiliggesprochen und als Schutzpatronin Europas eingesetzt.

Edith Stein hat sich zeitlebens für Frieden, Freiheit und die menschliche Würde eingesetzt, sowie gegen Gewalt, Juden- und Fremdenhass.

Auf der Suche nach Wahrheit gilt es, wie diese große Denkerin und Beterin, auch heute wachsam zu bleiben, den Dingen auf den Grund zu gehen und sich zu fragen: „Wo kann und muss ich Nein sagen?“ und „Wo kann und muss ich mich einsetzen?“.

Im vereinten Europa und in der Übernahme persönlicher Verantwortung, kann Edith Stein uns allen ein großes Vorbild sein.

Bleiben Sie gesund und behütet!

Ihr Diakon Chr. Holtkamp-Umbach

Schauen Sie auch auf die Gottesdienstseite. Dort gibt es einen Online- Veranstaltungshinweis 
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Podcast

hier hörrn Sie Texte zum Nachdenken – Seele pflegen- und inspirieren lassen!

Mond, Frau, Silhouette, Meditation

Es werden Texte zum Kirchenjahr, zu christlichen Liedern, Gedanken und Seelenwohl vorgelesen.

Über Rückmeldungen und Kommentaren dazu per Mail an fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de, würden wir uns sehr freuen.

Einleitung von Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Geh aus mein Herz und suche Freud`

Himmelfahrt – Evangeliumstext gelesen von Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Kirche, Kirchenbänke, Gang, Interieur

Hier Rückblicke auf die Zoom-Gottesdienste zum Nachlesen und Reinspüren !

Hier die Präsentation, von Pfarrerin Dorothee Lorentz, aus dem Zoom-Gottesdienst vom 09.05.2021 zum Nachspüren! Thema: Mütter – die weibliche Seite Gottes!

https://fisslerschule-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/lorentzd_bbs-io_schule/EYoMLQtg2rBOj2AE6XPjudkBsp9jpMvMi4a2cL7SLoQSxw

Bildquellen waren: Stuttgarter zeitung.de// Kirchenzeitung.at// gott-liebt-dich.info

Videokonferenz, Zoom, Computer
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren Zoom-Gottesdiensten

Gerne können Sie Ihre Mailadresse ans Pfarramt fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de senden. Wir legen einen Gottesdienst-Verteiler an und werden Sie dann zu den Zoom-Gottesdiensten seperat einladen.

Mit Gott in den Tag starten

Wie kann ich Erfahrungen mit Gott machen?

Schaffen Sie sich / schaffe Dir ein morgendliches Ritual. Ob nach dem Aufstehen, vorm Spiegel oder bei der ersten Tasse Kaffee oder Tee einfach folgendes Gebet sprechen (oder ähnlich in eigenen Worten):

Guter Gott, hilf mir durch diesen Tag. Lass mich erkennen, wie dein Wille geschehen kann hier und heute auf Erden, in meinem Umfeld und bei den Menschen, die mir begegnen. AMEN

Wir würden uns freuen wenn Sie und Ihr nach einiger Zeit die Erfahrungen mit uns teilen würdet. Rückmeldungen gern an: Christopher.holtkamp-umbach@ekir.de

Teamwork, Team, Zahnrad, Zahnräder

Fischbach – Kirn-Sulzbach: Für die Vakanzverwaltung (Gremienbetreuung) ist Superintendentin Jutta Walber zuständig.

Schmidthachenbach und Bärenbach: Für die Vakanzverwaltung (Gremienbetreuung) ist Superintendentin Jutta Walber zuständig.jutta.walber@ekir.de//schmidthachenbach@ekir.de

Für Seelsorge, Beerdigungen, Taufen und Trauungen ist für beide Kirchengemeinden: Diakon Herr Christopher Holtkamp-Umbach Tel.:06781-988 0862 Mail: christopher.holtkamp-umbach@ekir.de oder fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de

Georg-Weierbach: Für die Vakanzverwaltung und Seelsorge ist Frau Pfarrerin Tanja Bodwig zuständig: Telefon 06784- 9836787  Mail: tanja.bodewig.1@ekir.de oder weierbach-sien@ekir.de

Hier ist auch das Gemeindebüro in Weierbach Am Hessenstein 6 Telefon 06784-2342 zuständig.

Monatsspruch November 2021

Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus.
2. Thessalonicher 3, 5

Wie gehen wir miteinander um ?

Lk 10,27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Lk 6,41 Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge, aber den Balken im eigenen Auge nimmst du nicht wahr?

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Ewigkeitssonntag

Liebe Angehörige und Freunde – in dankbarer Erinnerung an liebe Menschen, 

noch einmal den Namen eines Angehörigen, Freundes oder Nachbarn zu hören; noch einmal Zeit für Bilder und Erinnerungen zu haben; sich noch einmal trösten zu lassen – durch Worte und Musik; noch einmal ein Licht anzuzünden – diese alten Traditionen der Christenheit möchten wir in unserem Evangelischen Pfarramt Fischbach zum Ewigkeitssonntag 2021 fortsetzen – gemeinsam mit denen, die sich im zurückliegenden Kirchenjahr von einem Menschen verabschieden mussten.

Die betreffenden Trauerfamilien werden von uns, kurz vorher, angeschrieben. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro Dienstag, 16.11.2021 und Mittwoch, 17.11.2021 telefonisch, in der Zeit von 8 – 13 Uhr an (06784-2358). Oder per eMail: fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de.

Die Gedenkgottesdienste sollen unter Beachtung der aktuellen Corona-Verordnungen stattfinden.

„Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe – das einzig Bleibende, der einzige Sinn.“ — Thornton Wilder

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/126246-thornton-wilder-da-ist-ein-land-der-lebenden-und-ein-land-der-tote/

Totensonntag oder Ewigkeitssonntag – ist das ein Unterschied?

Was genau wird dort „gefeiert“ und seit wann gibt es diesen „Feiertag“?

Gibt es ein katholisches Pendant?

Der 21. November 2021 ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr, bevor dieses mit dem 1. Advent neu beginnt. Offiziell von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird dieser Sonntag als „Ewigkeitssonntag“ gefeiert. Volkstümlich und in einigen Regionen verstärkt, wird er auch als „Totensonntag“ bezeichnet. Es ist ein Gedenktag an die Toten und Verstorbenen, der in die dunkle Jahreszeit fällt und in eine Trauerwoche bzw. –zeit, mit dem zuvor begangenen Volkstrauertag, eingebunden ist. Auch vielen kirchenfernen Menschen ist diese Zeit der Erinnerung und des Gedenkens wichtig. Es ist allgemeines Brauchtum, das die Friedhöfe besucht und die Gräber der verstorbenen Lieben mit Blumen geschmückt werden.

Im Gottesdienst gedenken wir feierlich allen Verstorbenen und in besonderer Weise der Menschen unseres Pfarrverbundes, die innerhalb des vergangen Kirchenjahres von uns gegangen sind. Alle Namen werden laut verlesen und in die Fürbitte eingebunden, auch wird jeweils eine Kerze entzündet.  So ist es zu einer festlichen Gedenktradition geworden.

Erstmals wurde der Ewigkeitssonntag Mitte des 16. Jahrhunderts erwähnt. 1816 wurde er durch König Friedrich Wilhelm III. als gesetzlicher Feiertag für das überwiegend evangelisch geprägte preußische Gebiet eingeführt und auf den Sonntag vor dem 1. Advent festgelegt.

Als Hintergrund dafür diente wohl zum einen der Verlust seiner geliebten Frau, Königin Luise, die 1810 verstarb. Zum anderen wollte man sich der vielen Soldaten erinnern, die in den Befreiungskriegen gegen Napoleon von 1813 bis 1815 gefallenen waren. Neben der Fülle an Festtagen war es wichtig geworden, auch einen Tag zum Gedenken an die Toten zu haben.

Bis heute zählt der Ewigkeits- / Totensonntag offiziell zu den so genannten „stillen Feiertagen“ – das heißt, es gelten die gleichen gesetzlichen Regelungen wie an Karfreitag, die je nach Bundesland unterschiedlich ausfallen. Die Weihnachtsmärkte starten deshalb immer am Tag danach, wobei einige Händler darüber zunehmend unmutig sind und diese „Abmachung“ in Frage stellen.

Während an diesem Sonntag in den katholischen Kirchen der „Christkönigs-sonntag“ (Gedenken an die Königsherrschaft Christi in Ewigkeit) gefeiert wird, findet der Ewigkeitssonntag seine Entsprechung in „Allerseelen“. Allerseelen ist fest auf den 2. November und nach dem Hochfest „Allerheiligen“ terminiert. Dies geht auf Abt Odilo von Cluny und ein Dekret aus dem Jahr 998 zurück. Für Rom bezeugen Schriften aus dem 14. Jahrhundert diesen Gedenktag.

Bild: Pixabay

Die Unterschiede, im Gedenken an die Endlichkeit des Lebens und die Erinnerung an die Toten, gründen sich allerdings auf die abweichend theologische Sichtweise:

Allerseelen steht in enger Verbindung mit dem Fegefeuer. Es findet ein Gedenken der „Armen Seelen“ durch Gebet, Fürbitte und Almosen, dem so genannten „Allerseelenablass“ statt. Voraussetzung hierfür ist der Empfang der Bußsakramente, die entschlossene Abkehr von Sünde und der Empfang der heiligen Kommunion.

Die evangelische Kirche teilt die Vorstellung des Fegefeuers nicht. Vielmehr wird hier auf den „Jüngsten Tag“, das heißt Jesu Wiederkommen in dieser Welt verwiesen und angesichts der eigenen Endlichkeit der Blick auf die Hoffnung ausgerichtet: Gottes Geschichte mit uns Menschen geht, auch über den Tod hinaus, weiter! Es wird zu einem bewussteren Umgang mit der eigenen Lebenszeit aufgerufen.

Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Kreativ sein macht Spass! Mach mit !

Laternen aus Käsedosen zum Beispiel.
Laternen aus Milchtüten basteln: gefunden auf geo.de und brigitte.de:

Was ihr braucht, um Laternen aus Milchtüten basteln zu können:

  • leere, ausgewaschene Milchtüten
  • eine Schere (am besten eine spitze Nagelschere) oder ein Cutter, um Fenster oder andere Öffnungen in den Karton zu schneiden
  • Kleber und Klebeband
  • Locher
  • evtl. Kerzenhalter und Kerze oder Laternenstab mit Glühbirne
  • Tape oder Draht zum Befestigen an den Laternenstab

Je nachdem, wie ihr die Laterne gestalten wollt, könnt ihr diese Materialien verwenden:

  • Farbe zum Bemalen (Tipp: vorher die Milchtüte komplett mit weißem Malerkreppband bekleben, darauf hält die Farbe besser)
  • transparentes Papier für die Fenster
  • Masking-Tape zum Bekleben

Laternen aus Milchtüten basteln macht genauso viel Spaß, wie der Laternenumzug an Sankt Martin selbst. Und: Besonders effektvoll wird es, wenn ihr Transparentpapier in verschiedenen Farben verwendet. Und so bastelt ihr die Laternen:

  1. Bemalt den Karton nach Lust und Laune.
  2. Lasst die Farbe trocknen und zeichnet dann mit einem Bleistift die Fenster vor.
  3. Schneidet die Fenster aus.
  4. Schneidet die Bodenseite an drei Seiten auf, sodass sie sich aufklappen lässt.
  5. Das Transparentpapier nun etwas größer als die Fenster zuschneiden und Klebstoff auf die Ränder geben.
  6. Über die Unterseite hindurch führt ihr das zugeschnittene Papier in den Karton. Jetzt von innen fest kleben. 
  7. Für den Laternenstab nun oben am Milchkarton an der Lasche, ein mal links und ein mal rechts, jeweils ein Loch mit dem Locher stanzen.
  8. Den Basteldraht erst durch das eine, dann durch das andere Loch ziehen und den Rest des Drahts am Ende verzwirbeln und so absichern.
  9. Das Lämpchen des Laternenstabs durch den Ausgießer in den Karton stecken, den Drahtbogen am Stab befestigen.
  10. Die Bodenklappe mit Klebeband wieder zu kleben.

Archiv: Aktion Steine malen und Psalm 23 malen:

Hier Bilder von der Preisverleihung am 18.08.2020 im Gemeindehaus Fischbach:

Der 1. und 2. Preis ging an den Jugendkreis

Der 3. Preis ging an Kira Vettin

Eine kleine Anerkennung für ihre kreative Mitarbeit erhielt Nora Vettin.

Herzlichen Dank allen, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben.

1. Jeder, der mitmachen möchte im Alter von 4 -99* sammelt Steine beim Spaziergang oder im Garten, bemalt diese als Segenssteine und legt sie an der Kirchentür ab.

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Wir suchen später dafür in der Kirche einen geeigneten Platz aus und bewahren sie dort auf, als Erinnerung an die Corona – Krisen – Zeit.

Die ersten Steine liegen an der Kirche in Fischbach:

2. Jeder, der mitmachen möchte im Alter von 4 -99*

fotografiert oder malt Bilder zu Psalm 23

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Unter allen Einsendungen per Post/ Briefkasten Kirche oder per Mail

fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de werden 3 Preise verlost:

  1. Preis Buchgutschein von Schulz-Ebrecht         30,00 €
  2. Preis Buchgutschein von Carl Schmidt & Co    20,00 €
  3. Preis Buchgutschein von Carl Schmidt & Co    10,00 €

Die Gewinnerbilder und Fotos werden in der nächsten Ausgabe gezeigt. Alle anderen können auf der Internetseite angeschaut werden.

Hier die ersten Einsendungen *2 Seiten*:

Das nachfolgende handgemalte Bild von Kira Vettin erhielt den 3. Preis

Aktuelle Maßnahmen Corona Virus

 

Bleiben Sie behütet und gesund !

 

Für alle Gottesdienste, die eventuell stattfinden können, gilt weiterhin

in Kirn-Sulzbach (max. 12 Personen) Küsterin A. Pfrengle 06752-6298  um

in Fischbach (max. 26 Personen) Küsterehepaar Laude 06784-2691

in Schmidthachenbach (max. 26 Personen)Küsterin U.Stroh 06757-758

Eine Anmeldung im Gemeindebüro: Di und Mi Vormittag 8 -12 Uhr 06784-2358

oder bei den jeweiligen Küstern ist erforderlich.

Desinfektion, Mundschutz, Corona       Covid-19, Coronavirus, Soziale Distanz 10m² pro Person

Gottesdienste im Pfarrverbund:

Die geplanten Gottesdienste finden unter strenger Auflage der Hygiene- und Abstandsregeln statt. Diese sehen auch vor, dass eine gute Lüftung vor und nach bzw. auch während der Gottesdienste gegeben ist. In allen Kirchen des Pfarrverbundes, bis auf Bärenbach und Hintertiefenbach, ist dies der Fall.

WICHTIG: Eine Gesichtsmaske ist beim Betreten und wieder Verlassen der Kirche erforderlich. Es darf noch nicht gemeinsam gesungen werden!

Eine Anmeldung im Gemeindebüro (bitte Öffnungszeiten beachten) oder

bei den jeweiligen Küster*innen ist vorab erforderlich!

 

Kastanie an der Ev. Kirchen in Fischbach

Die Kastanie Ev. Kirchengemeinde Fischbach – Kirn-Sulzbach

Eine Kastanie an der Ev. Kirche Fischbach wurde nach dem Absturz eines großen Astes als

„Gefährder Baum“ eingestuft und musste gefällt werden.

        

Aus dem ca 150 Jahre alten Baum wurde ein Christuskreuz:

  

Es wächst was aus dem Kreuz:

 

Aufgenommen am 13.10.2020

Kirchlicher Unterricht

04.12.2021 – von  9:30 Uhr bis 12:30 Uhr KU 2022 und 2023

Im Gemeindehaus Fischbach.

Wir danken unseren Katechumen und Konfirmanden für die Hilfe beim Austragen der Seniorenweihnachtgeschenke !

Ihr macht den Senioren damit eine große Freude und helft mit, dass solche Aktionen durchgeführt werden können !

Herzlichen Dank dafür !!!

Herz, Danke, Herzlichen Dank, Cartoon

Letzte Abendmahl, Jesus
Bild: Pixabay – Das letzte Abendmahl
Abendmahl, Brot Und Wein
Bild: Pixabay – Abendmahl Gottesdienst

Aktuelles Anmeldeformular KU 23

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Ihre Kirchengemeinden sind gern für Sie da!

Das Gemeindebüro im Ev. Pfarramt Fischbach in der Hauptstr. 93a (neben der Kirche) ist erreichbar von dienstags und mittwochs- jeweils von 9 bis 12 Uhr. Unsere Telefonnummer: (06784) 23 58.

E-Mail: fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de.

Für die Seelsorge ist:

Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Telefon: 06781-9880862  – Mail: christopher.holtkamp-umbach@ekir.de

für alle Orte in unserem pfarramtlichen Verbund zuständig.

Für Georg-Weierbach macht Pfarrerin Tanja Bodewig

Tel: 06781-9836787 – Mail: tanja.bodewig.1@ekir.de

die Vakanzverwaltung.

Telefonnummer Gemeindebüro Weierbach-Sien Tel: 06784-2342

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