Aktuelle Maßnahmen Corona Virus

Gottesdienste im September:

06.09.2020 um

9:00 Uhr in Kirn-Sulzbach (max. 12 Personen) Küsterin A. Pfrengle 06752-6298  um

11:00 Uhr in Georg-Weierbach ( max. 12 Personen) Küsterehepaar Bangert 06784-4039528

Eine Anmeldung im Gemeindebüro: Di und Mi Vormittag 8 -12 Uhr 06784-2358

oder bei den jeweiligen Küstern ist erforderlich.

Gemeindebrief Ausgust September Endf.

Aktuelle Reglung zu Gottsdiensten/Amtshandlungen/Jugendarbeit -Stand 28.05.2020

Rheinland-Pfalz

Bestattungen

Eine konkrete Vorgabe mit Blick auf die Personenzahl gibt es nicht. Trauergottesdienste in Kirchen sind erlaubt, müssen aber nach den Richtlinien für Gottesdienste (EKD-Eckpunktepapier) vorbereitet und durchgeführt werden. Nach der achten rheinland-pfälzischen Corona-Verordnung gilt: An Trauerfeiern in geschlossenen Räumen dürfen teilnehmen: die Ehegattin oder der Ehegatte, die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner sowie die oder der Verlobte der Verstorbenen oder des Verstorbenen. Außerdem Personen, die mit dem oder der Toten im ersten oder zweiten Grad verwandt sind und Personen eines weiteren Hausstandes. Wenn die Personenbegrenzung von einer Person pro 10 Quadratmetern nicht überschritten wird, dürfen auch weitere Personen an der Trauerfeier teilnehmen.

Freizeiten

Gruppenfreizeiten dürfen nach der achten Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz noch nicht durchgeführt werden. Ab dem 24. Juni soll dies laut der „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ (13. Mai 2020) voraussichtlich unter Auflagen wieder möglich sein. Über die Rahmenbedingungen informiert das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung.

Gruppen und Kreise

Die Gruppen und Kreise in den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen und auf der landeskirchlichen Ebene (z. B. in der Jugendarbeit, Bibelgesprächskreise etc.) sowie andere kirchliche Veranstaltungen dürfen nach dem Vier-Stufen-Plan der Landesregierung „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ (13. Mai 2020) ab dem 10. Juni 2020 wieder stattfinden. Im Innenbereich dürfen sich dann maximal 75 Personen – unter Einhaltung der Abstandsgebote – aufhalten. Ab dem 24. Juni wird die Personenbegrenzung auf 150 angehoben. Die Regelung gilt auch für externe Gruppen und Kreise, die sich in Gemeinderäumen treffen. Für alle Treffen gelten die allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen.

Gottesdienste

Gottesdienste sind möglich. Voraussetzung ist die Beachtung der Schutzmaßnahmen, insbesondere des Abstandsgebots von 1,5 Metern. Die Teilnehmer müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, mit Ausnahme von Freiluftgottesdiensten. Ausgenommen sind dabei Geistliche sowie Lektorinnen und Lektoren, Kantorinnen und Kantoren, Vorsängerinnen und Vorsänger unter Einhaltung weiterer Sicherheitsmaßnahmen, beispielsweise Wahrung eines größeren Abstands zwischen den Personen, Einhausungen oder durchsichtige Abtrennungen. In geschlossenen Räumen sollte der Gottesdienst maximal 60 Minuten dauern. Auf einen Chor muss genauso verzichtet werden wie auf den Kirchengesang. Gemeinden müssen zudem sicherstellen, dass Infektionsketten für die Dauer eines Monats nachvollzogen werden können. Dazu müssen Teilnehmerlisten digital oder auf Papier geführt werden, die einen Monat aufbewahrt werden müssen.  Bei der Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten besteht eine Pflicht zur Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt. Gemeinden müssen außerdem Infektionsschutzkonzepte erstellen, die nach Aufforderung dem zuständigen Gesundheitsamt vorzulegen sind. Grundsätzlich gilt das EKD-Eckpunktepapier.

Kirchenmusik

Im Bereich der Kirchenmusik dürfen Proben und Unterricht wieder stattfinden. Davon ausgenommen sind der Gesangsunterricht und Chorproben. Die Schutz- und Hygienemaßnahmen, die für die Musikschulen gelten, sind auch im Bereich der Kirchenmusik umzusetzen. Dabei gilt es insbesondere, die Vorgaben des „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ zu berücksichtigen. Nach dem Vier-Stufen-Plan der Landesregierung „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ vom 13. Mai 2020 ist vorgesehen, Konzertveranstaltungen in Räumen bis zu einer Personenzahl von 75 Personen ab dem 10. Juni 2020 wieder zuzulassen, bis zu einer Personenzahl von 150 Personen ab dem 24. Juni 2020. Für den Außenbereich soll gelten: bis 100 Personen ab dem 27. Mai 2020, bis 250 Personen ab dem 10. Juni 2020. Für die Zahl der Personen zählen alle während der Veranstaltung Anwesenden, also sowohl Konzertbesucherinnen und -besucher als auch alle Mitwirkenden. Für alle Konzertveranstaltungen gelten die allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen.

Konfirmandenarbeit

Der Unterricht für Konfirmanden und Konfirmandinnen kann ab dem 8. Juni 2020 in Analogie zum dann erlaubten Präsenzunterricht in den Schulen für die Klassenstufen 7 und 8 wieder stattfinden. Die Anforderungen des „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ sind einzuhalten. Zur Mitwirkung im Konfirmandenunterricht kann niemand verpflichtet werden, insbesondere, wenn man zu einer der Risikogruppen gehört.

Gremien

Als Leitungsorgan der Kirchengemeinde ist das Presbyterium mit einem Gemeinderat einer Gebietskörperschaft vergleichbar. Das heißt: Die Sitzungen des Presbyteriums waren bereits von dem allgemeinen Ansammlungsverbot ausgenommen und konnten in Präsenz grundsätzlich stattfinden. Dies gilt auch für die Kreissynoden.

Achte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz

2020-06-03-Eckpunktepapier

Ihr Presbyterium der evang. Kirchengemeinde Fischbach – Kirn-Sulzbach

  • Unsere Gemeindehäuser und -säle sind zunächst bis zum 30.04.2020*
  • * verlängert bis zu 31.08.2020* geschlossen. Hiernach wird die Situation neu bewertet. Vermietungen finden nicht mehr statt. Bestehende Verträge sind zu stornieren.
  • Alle kirchliche und privaten Veranstaltungen in unseren Räumlichkeiten einschl. der Gottesdienste werden zunächst bis zum 30.04.2020 *31.08.2020* abgesagt.
  • Der Konfirmationstermin wird vorsorglich verschoben (voraussichtlich bis nach den Sommerferien); dies gilt auch für Jubiläums- Konfirmationen.
  • Taufen finden nur mit den engsten Angehörigen als Haustaufen statt; ansonsten ist die Taufe zu verschieben.
  • Beerdigungen sollen nur noch unter freiem Himmel mit den engsten Angehörigen stattfinden.
  • Das Gemeindebüro wird für den Besucherverkehr geschlossen; die telefonische Erreichbarkeit ist aber gewährleistet.