Ihre Kirchengemeinden sind gern für Sie da!

Das Gemeindebüro im Ev. Pfarramt Fischbach in der Hauptstr. 93a (neben der Kirche) ist erreichbar von dienstags und mittwochs- jeweils von 9 bis 12 Uhr. Unsere Telefonnummer: (06784) 23 58.

E-Mail: fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de.

Für die Seelsorge der Orte  ist:

Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Telefon: 06781-9880862  – Mail: christopher.holtkamp-umbach@ekir.de

für alle Orte (Fischbach, Hintertiefenbach, Kirn-Sulzbach, Schmidthachenbach und Bärenbach) in unserem pfarramtlichen Verbund zuständig.

Für Georg-Weierbach macht seit 2020 Pfarrerin Tanja Bodewig

Tel: 06781-9836787 – Mail: tanja.bodewig.1@ekir.de

die Vakanzverwaltung.

Telefonnummer Gemeindebüro Weierbach-Sien Tel: 06784-2342

Weiterlesen

Gebet für den Frieden:

am 24.06.2022 um 19:00 Uhr mit Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

in der Ev. Kirche in Fischbach.

Friedenstaube, Flagge, Symbol

In den Sommerferien werden wir mit den Friedensgebeten aussetzen.

Sollte der Krieg in der Ukraine danach weiter andauern, werden wir uns

wieder freitags, um 19.00 Uhr in der Kirche Fischbach treffen und

die Friedensgebete fortführen.

Taube, Frieden, Fliegend, Ölzweig
Das Friedensgebet von Schwester Mary Grace Sawe. Sie wurde 1974 in Kenia geboren. Doe Missionsschwester vom Kostbaren Blut kam 2010 als ausgebildete Krankenschwester nach Deutschland.
Gelesen von Anneliese Köhler.
Gebet für den Frieden (Hl. Franz von Assisi)
Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben !

Die erste bekannte Ausgabe des Gebets in deutscher Sprache wurde 1939 in Hans Wirtz’ Buch Bruder Franz in unserer Zeit (Luzern, Räber, 1939) veröffentlicht

Sie hören das Glockengläut von Fischbach:

Die nächsten Gottesdiente finden am Sonntag, 26.06.2022

um 9.00 Uhr in Bärenbach und 10.30 Uhr in Fischbach

    

Bild aus Pixabay

Änderungen werden über diese Seite und die Schaukästen bekannt gegeben!

————————————————————————————————————-

Monatsspruchund Mai und Juni 2022

Mai 2022

Ich wünsche dir in jeder Hinsicht Wohlergehen und Gesundheit, so wie es deiner Seele wohlergeht. 3. Joh. 2

Juni: Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod. Hld 8,6

*********************************************************************************************************

Hören Sie weihnachtliche Gedichte von Rainer Maria Rilke (* 04.12.1875 +29.12.1926) –

gelesen von Anneliese Köhler:

Winternacht, Schnee, Winterlandschaft

Lassen Sie uns gemeinsam für die vielen Betroffenen der Hochwasserkatastrophe um Hilfe, Beistand, Kraft und Zuversicht beten!

Gott, die Wasser haben mir auch die Worte weggespült.
Das Leid, das Menschen gerade geschieht, ist so unfassbar,
dass ich selbst beim Klagen nicht weiß, wo anzufangen.
Bei denen, die ertrunken sind? Bei den Vermissten?
Wir wissen selbst heute noch nicht einmal, wie viele.
Bei denen, die ihr Haus, ihr Geschäft, alle ihre Lebenserinnerungen verloren haben?
Mit der eigenen Wohnung haben viele zugleich ihre Heimat, ihr Vertrauen verloren.
Gott, Du weißt um die Not, für die uns die Sprache fehlt.
Um die vielen Tränen, die dennoch nicht reichen, und die ungeweinte Trauer.
Gott, schenk uns die Kraft jetzt für einander da zu sein.
Einander festzuhalten, wo unser Grund und Halt weggespült wurde.
Gott, gib uns Mut, wieder aufzustehen. Gegen Schlamm und Schutt.
Lass uns für einander Trösterinnen und Hoffnungsbringer sein.
Gott, hilf uns umzugehen mit dem, was wir nicht verstehen.
Und hilf uns so zu leben, dass sich solche Katastrophen nicht vermehren.
Sprich Du selbst Amen, wenn wir es nicht mehr können. (TL)

An(ge)dacht: Andenken an große Beterin und Denkerin

Wort zum Sonntag vom 09.10.2021 – Nahe Zeitung – von unserem Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Am 12. Oktober jährt sich der Geburtstag von Edith Stein zum 130. Mal. Diakon Christopher Holtkamp-Umbach erinnert an ein großes Vorbild.n diesem Jahr gedenken wir bundesweit 1700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland. Dies ist Anlass, sich auch an die Philosophin, Nonne und Heilige Edith Stein zu erinnern. Wer war diese, für die damalige Zeit, moderne Frau, die zur Märtyrerin und Schutzheiligen Europas wurde?

I

Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 in Breslau als Kind einer jüdisch-orthodoxen Familie geboren. Mit 14 Jahren distanzierte sie sich vom Glauben an Gott und ihren jüdischen Wurzeln und bezeichnete sich als Atheistin. Nach dem Abitur begann sie Germanistik und Psychologie zu studieren. Hinzu kam die Philosophie, worin sie 1916 in Freiburg promovierte. Edith Stein wollte den Dingen auf den Grund gehen und wurde dabei getrieben von der Sehnsucht nach Wahrheitsfindung.

Angesicht des großen menschlichen Leids durch den 1. Weltkrieg, begann ihre intellektuelle Weltsicht zu bröckeln. Sie durchlebte Phasen der Depression und persönlicher Krisen. Im Glauben an Jesus Christus fand sie Halt und neuen Lebensmut. 1922 ließ sie sich taufen und in die katholische Kirche aufnehmen. Diese ermöglichte ihr, ihrer Profession als Lehrerin und Dozentin für wissenschaftliche Pädagogik nachzugehen. Europaweit hielt sie Vorträge, doch eine Habilitation und Lehrtätigkeit an öffentlichen Universitäten blieb ihr als Frauenrechtlerin, die sich für das Wahlrecht der Frauen engagiert, und als Jüdin verwehrt.

Als sich die politische Lage 1933 zuspitzte und ihr die Lehrerlaubnis entzogen wurde, trat sie in den Orden den Kölner Karmel ein. Im selben Jahr schrieb sie in hellsichtiger Weise einen Brief an den Papst, mit der dringlichen Bitte um eine deutliche Stellungnahme.

Ende 1938 floh sie ins Kloster nach Echt in den Niederlanden. Hier wurde sie im August 1942 von der Gestapo verhaftet und gemeinsam mit ihrer Schwester Rosa, sowie 200 weiteren christlich-jüdischen Ordensleuten nach Ausschwitz deportiert. Am 9. August 1942 fand sie dort den Tod durch Vergasung.

In einem schon 1939 verfassten Testament sah sie ihren bevorstehenden Märtyrertod als ein „Einstehen für andere – für die Juden, wie für das deutsche Volk“.

So wurde sie 1998 von Papst Johannes Paul II Heiliggesprochen und als Schutzpatronin Europas eingesetzt.

Edith Stein hat sich zeitlebens für Frieden, Freiheit und die menschliche Würde eingesetzt, sowie gegen Gewalt, Juden- und Fremdenhass.

Auf der Suche nach Wahrheit gilt es, wie diese große Denkerin und Beterin, auch heute wachsam zu bleiben, den Dingen auf den Grund zu gehen und sich zu fragen: „Wo kann und muss ich Nein sagen?“ und „Wo kann und muss ich mich einsetzen?“.

Im vereinten Europa und in der Übernahme persönlicher Verantwortung, kann Edith Stein uns allen ein großes Vorbild sein.

Bleiben Sie gesund und behütet!

Ihr Diakon Chr. Holtkamp-Umbach

Schauen Sie auch auf die Gottesdienstseite. Dort gibt es einen Online- Veranstaltungshinweis 
Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist grafik-7.png

Podcast

hier hörrn Sie Texte zum Nachdenken – Seele pflegen- und inspirieren lassen!

Mond, Frau, Silhouette, Meditation

Es werden Texte zum Kirchenjahr, zu christlichen Liedern, Gedanken und Seelenwohl vorgelesen.

Über Rückmeldungen und Kommentaren dazu per Mail an fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de, würden wir uns sehr freuen.

Einleitung von Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Geh aus mein Herz und suche Freud`

Himmelfahrt – Evangeliumstext gelesen von Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Kirche, Kirchenbänke, Gang, Interieur

Hier Rückblicke auf die Zoom-Gottesdienste zum Nachlesen und Reinspüren !

Hier die Präsentation, von Pfarrerin Dorothee Lorentz, aus dem Zoom-Gottesdienst vom 09.05.2021 zum Nachspüren! Thema: Mütter – die weibliche Seite Gottes!

https://fisslerschule-my.sharepoint.com/:v:/g/personal/lorentzd_bbs-io_schule/EYoMLQtg2rBOj2AE6XPjudkBsp9jpMvMi4a2cL7SLoQSxw

Bildquellen waren: Stuttgarter zeitung.de// Kirchenzeitung.at// gott-liebt-dich.info

Videokonferenz, Zoom, Computer
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren Zoom-Gottesdiensten

Gerne können Sie Ihre Mailadresse ans Pfarramt fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de senden. Wir legen einen Gottesdienst-Verteiler an und werden Sie dann zu den Zoom-Gottesdiensten seperat einladen.

Mit Gott in den Tag starten

Wie kann ich Erfahrungen mit Gott machen?

Schaffen Sie sich / schaffe Dir ein morgendliches Ritual. Ob nach dem Aufstehen, vorm Spiegel oder bei der ersten Tasse Kaffee oder Tee einfach folgendes Gebet sprechen (oder ähnlich in eigenen Worten):

Guter Gott, hilf mir durch diesen Tag. Lass mich erkennen, wie dein Wille geschehen kann hier und heute auf Erden, in meinem Umfeld und bei den Menschen, die mir begegnen. AMEN

Wir würden uns freuen wenn Sie und Ihr nach einiger Zeit die Erfahrungen mit uns teilen würdet. Rückmeldungen gern an: Christopher.holtkamp-umbach@ekir.de

Teamwork, Team, Zahnrad, Zahnräder

Fischbach – Kirn-Sulzbach: Für die Vakanzverwaltung (Gremienbetreuung) ist Superintendentin Jutta Walber zuständig.

Schmidthachenbach und Bärenbach: Für die Vakanzverwaltung (Gremienbetreuung) ist Superintendentin Jutta Walber zuständig.jutta.walber@ekir.de//schmidthachenbach@ekir.de

Für Seelsorge, Beerdigungen, Taufen und Trauungen ist für beide Kirchengemeinden: Diakon Herr Christopher Holtkamp-Umbach Tel.:06781-988 0862 Mail: christopher.holtkamp-umbach@ekir.de oder fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de

Georg-Weierbach: Für die Vakanzverwaltung und Seelsorge ist Frau Pfarrerin Tanja Bodwig zuständig: Telefon 06784- 9836787  Mail: tanja.bodewig.1@ekir.de oder weierbach-sien@ekir.de

Hier ist auch das Gemeindebüro in Weierbach Am Hessenstein 6 Telefon 06784-2342 zuständig.

Wie gehen wir miteinander um ?

Lk 10,27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Lk 6,41 Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge, aber den Balken im eigenen Auge nimmst du nicht wahr?

Weiterlesen