Gebet für den Frieden!

Sommerpause bis zum 16.09.2022. Sofern die Waffen nach der Sommerpause immer noch nicht schweigen geht es ab dem 16.09.2022 um 19.00 Uhr mit den Friedensgebeten in Fischbach weiter.

Am 30.09.2022 kommt Vocal-Line-Dickesbach als musikalisches Special.

Friedensgebet von Schwester Mary Grace Sawe:

Autorin: Sr. Mary Grace Sawe wurde 1974 in Kenia geboren. Die Missionsschwester vom Kostbaren Blut kam 2010 als ausgebildete Krankenschwester nach Deutschland.
  • gelesen von Anneliese Köhler
Gemalt von Harma-Regina Rieth * Motiv für die Friedenskerze in der Ev. Kirche in Fischbach

Gebet für die Flutopfer der Hochwasserkatastrophe von 2021

  • gelesen von Anneliese Köhler
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Ewigkeitssonntag

Liebe Angehörige und Freunde – in dankbarer Erinnerung an liebe Menschen, 

noch einmal den Namen eines Angehörigen, Freundes oder Nachbarn zu hören; noch einmal Zeit für Bilder und Erinnerungen zu haben; sich noch einmal trösten zu lassen – durch Worte und Musik; noch einmal ein Licht anzuzünden – diese alten Traditionen der Christenheit möchten wir in unserem Evangelischen Pfarramt Fischbach zum Ewigkeitssonntag fortsetzen – gemeinsam mit denen, die sich im zurückliegenden Kirchenjahr von einem Menschen verabschieden mussten.

Die betreffenden Trauerfamilien werden von uns, kurz vorher, angeschrieben.

Die Gedenkgottesdienste sollen unter Beachtung der aktuellen Corona-Verordnungen stattfinden.

„Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe – das einzig Bleibende, der einzige Sinn.“ — Thornton Wilder

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/126246-thornton-wilder-da-ist-ein-land-der-lebenden-und-ein-land-der-tote/

Totensonntag oder Ewigkeitssonntag – ist das ein Unterschied?

Was genau wird dort „gefeiert“ und seit wann gibt es diesen „Feiertag“?

Gibt es ein katholisches Pendant?

Der Totensonntag/Ewigkeitssonntag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr, bevor dieses mit dem 1. Advent neu beginnt. Offiziell von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird dieser Sonntag als „Ewigkeitssonntag“ gefeiert. Volkstümlich und in einigen Regionen verstärkt, wird er auch als „Totensonntag“ bezeichnet. Es ist ein Gedenktag an die Toten und Verstorbenen, der in die dunkle Jahreszeit fällt und in eine Trauerwoche bzw. –zeit, mit dem zuvor begangenen Volkstrauertag, eingebunden ist. Auch vielen kirchenfernen Menschen ist diese Zeit der Erinnerung und des Gedenkens wichtig. Es ist allgemeines Brauchtum, das die Friedhöfe besucht und die Gräber der verstorbenen Lieben mit Blumen geschmückt werden.

Im Gottesdienst gedenken wir feierlich allen Verstorbenen und in besonderer Weise der Menschen unseres Pfarrverbundes, die innerhalb des vergangen Kirchenjahres von uns gegangen sind. Alle Namen werden laut verlesen und in die Fürbitte eingebunden, auch wird jeweils eine Kerze entzündet.  So ist es zu einer festlichen Gedenktradition geworden.

Erstmals wurde der Ewigkeitssonntag Mitte des 16. Jahrhunderts erwähnt. 1816 wurde er durch König Friedrich Wilhelm III. als gesetzlicher Feiertag für das überwiegend evangelisch geprägte preußische Gebiet eingeführt und auf den Sonntag vor dem 1. Advent festgelegt.

Als Hintergrund dafür diente wohl zum einen der Verlust seiner geliebten Frau, Königin Luise, die 1810 verstarb. Zum anderen wollte man sich der vielen Soldaten erinnern, die in den Befreiungskriegen gegen Napoleon von 1813 bis 1815 gefallenen waren. Neben der Fülle an Festtagen war es wichtig geworden, auch einen Tag zum Gedenken an die Toten zu haben.

Bis heute zählt der Ewigkeits- / Totensonntag offiziell zu den so genannten „stillen Feiertagen“ – das heißt, es gelten die gleichen gesetzlichen Regelungen wie an Karfreitag, die je nach Bundesland unterschiedlich ausfallen. Die Weihnachtsmärkte starten deshalb immer am Tag danach, wobei einige Händler darüber zunehmend unmutig sind und diese „Abmachung“ in Frage stellen.

Während an diesem Sonntag in den katholischen Kirchen der „Christkönigs-sonntag“ (Gedenken an die Königsherrschaft Christi in Ewigkeit) gefeiert wird, findet der Ewigkeitssonntag seine Entsprechung in „Allerseelen“. Allerseelen ist fest auf den 2. November und nach dem Hochfest „Allerheiligen“ terminiert. Dies geht auf Abt Odilo von Cluny und ein Dekret aus dem Jahr 998 zurück. Für Rom bezeugen Schriften aus dem 14. Jahrhundert diesen Gedenktag.

Bild: Pixabay

Die Unterschiede, im Gedenken an die Endlichkeit des Lebens und die Erinnerung an die Toten, gründen sich allerdings auf die abweichend theologische Sichtweise:

Allerseelen steht in enger Verbindung mit dem Fegefeuer. Es findet ein Gedenken der „Armen Seelen“ durch Gebet, Fürbitte und Almosen, dem so genannten „Allerseelenablass“ statt. Voraussetzung hierfür ist der Empfang der Bußsakramente, die entschlossene Abkehr von Sünde und der Empfang der heiligen Kommunion.

Die evangelische Kirche teilt die Vorstellung des Fegefeuers nicht. Vielmehr wird hier auf den „Jüngsten Tag“, das heißt Jesu Wiederkommen in dieser Welt verwiesen und angesichts der eigenen Endlichkeit der Blick auf die Hoffnung ausgerichtet: Gottes Geschichte mit uns Menschen geht, auch über den Tod hinaus, weiter! Es wird zu einem bewussteren Umgang mit der eigenen Lebenszeit aufgerufen.

Diakon Christopher Holtkamp-Umbach

Kreativ sein macht Spass! Mach mit !

Osterküken basteln

  • Du brauchst 1 Luftballon, Klebefilm, Bastelpapier, 2-Centmünzen, Bastelfedern, Bastelaugen(oder aufmalen)
  • Luftballon aufblasen und zuknoten. Am Knoten den Kamm aus Bastelpapier mit Klebefilm befestigen.
  • An den Seiten des Ballons Papierflügel ankleben
  • Schnabel aus Bastelpapier ausschneiden (Dreieck) und aufkleben
  • Über dem Schnabel die Augen aufkleben
  • Füße ausschneiden und Centmünzen darunter ankleben – und dann die Füße an den Ballon ankleben
  • Das fertige Küken nun mit Bastelfedern bekleben und fertig

Wie es geworden ist kannst du als Bild senden an fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de. Wir werden es dann hier und im Gemeindebrief veröffentlichen.

Oder bastele ein Papierküken, wie auf dem Bild:

3 D – Weihnachtsstern basteln

Du brauchst 9 Papierquadrate ( geeignet sind 10 cm – 20 cm)

Falte zu einem Dreieck und klappe es wieder zum Quadrat auf.

Falte nun eine Ecke zur Mittellinie und die entstandene Ecke nochmals zur Mitte.

Dreh das Papier um180° und falte auch dies Ecke zur Mitte.

Dann dreh das ganze auf die andere Seite. Die doppelt gefaltete Spitze nach oben.

Jetzt faltest Du von links nach rechts die untere Spitze, bis zur Ecke der umgeklappten Spitze auf der anderen Seite.

Nun steckt man alle Teile zusammen und der 3D Weihnachtsstern ist fertig.

Laternen basteln:

Laternen aus Käsedosen zum Beispiel.
Laternen aus Milchtüten basteln: gefunden auf geo.de und brigitte.de:

Was ihr braucht, um Laternen aus Milchtüten basteln zu können:

  • leere, ausgewaschene Milchtüten
  • eine Schere (am besten eine spitze Nagelschere) oder ein Cutter, um Fenster oder andere Öffnungen in den Karton zu schneiden
  • Kleber und Klebeband
  • Locher
  • evtl. Kerzenhalter und Kerze oder Laternenstab mit Glühbirne
  • Tape oder Draht zum Befestigen an den Laternenstab

Je nachdem, wie ihr die Laterne gestalten wollt, könnt ihr diese Materialien verwenden:

  • Farbe zum Bemalen (Tipp: vorher die Milchtüte komplett mit weißem Malerkreppband bekleben, darauf hält die Farbe besser)
  • transparentes Papier für die Fenster
  • Masking-Tape zum Bekleben

Laternen aus Milchtüten basteln macht genauso viel Spaß, wie der Laternenumzug an Sankt Martin selbst. Und: Besonders effektvoll wird es, wenn ihr Transparentpapier in verschiedenen Farben verwendet. Und so bastelt ihr die Laternen:

  1. Bemalt den Karton nach Lust und Laune.
  2. Lasst die Farbe trocknen und zeichnet dann mit einem Bleistift die Fenster vor.
  3. Schneidet die Fenster aus.
  4. Schneidet die Bodenseite an drei Seiten auf, sodass sie sich aufklappen lässt.
  5. Das Transparentpapier nun etwas größer als die Fenster zuschneiden und Klebstoff auf die Ränder geben.
  6. Über die Unterseite hindurch führt ihr das zugeschnittene Papier in den Karton. Jetzt von innen fest kleben. 
  7. Für den Laternenstab nun oben am Milchkarton an der Lasche, ein mal links und ein mal rechts, jeweils ein Loch mit dem Locher stanzen.
  8. Den Basteldraht erst durch das eine, dann durch das andere Loch ziehen und den Rest des Drahts am Ende verzwirbeln und so absichern.
  9. Das Lämpchen des Laternenstabs durch den Ausgießer in den Karton stecken, den Drahtbogen am Stab befestigen.
  10. Die Bodenklappe mit Klebeband wieder zu kleben.

Archiv: Aktion Steine malen und Psalm 23 malen:

Hier Bilder von der Preisverleihung am 18.08.2020 im Gemeindehaus Fischbach:

Der 1. und 2. Preis ging an den Jugendkreis

Der 3. Preis ging an Kira Vettin

Eine kleine Anerkennung für ihre kreative Mitarbeit erhielt Nora Vettin.

Herzlichen Dank allen, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben.

1. Jeder, der mitmachen möchte im Alter von 4 -99* sammelt Steine beim Spaziergang oder im Garten, bemalt diese als Segenssteine und legt sie an der Kirchentür ab.

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Wir suchen später dafür in der Kirche einen geeigneten Platz aus und bewahren sie dort auf, als Erinnerung an die Corona – Krisen – Zeit.

Die ersten Steine liegen an der Kirche in Fischbach:

2. Jeder, der mitmachen möchte im Alter von 4 -99*

fotografiert oder malt Bilder zu Psalm 23

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Unter allen Einsendungen per Post/ Briefkasten Kirche oder per Mail

fischbach.kirn-sulzbach@ekir.de werden 3 Preise verlost:

  1. Preis Buchgutschein von Schulz-Ebrecht         30,00 €
  2. Preis Buchgutschein von Carl Schmidt & Co    20,00 €
  3. Preis Buchgutschein von Carl Schmidt & Co    10,00 €

Die Gewinnerbilder und Fotos werden in der nächsten Ausgabe gezeigt. Alle anderen können auf der Internetseite angeschaut werden.

Hier die ersten Einsendungen *2 Seiten*:

Das nachfolgende handgemalte Bild von Kira Vettin erhielt den 3. Preis

Aktuelle Maßnahmen Corona Virus

Bleiben Sie behütet und gesund !

Für alle Gottesdienste, die eventuell stattfinden können, gilt weiterhin Maskenpflicht und Abstandsregel !

Desinfektion, Mundschutz, Corona       Covid-19, Coronavirus, Soziale Distanz 10m² pro            
                                                                                                                                       Person

Gottesdienste im Pfarrverbund:

Die geplanten Gottesdienste finden unter strenger Auflage der Hygiene- und Abstandsregeln statt. Diese sehen auch vor, dass eine gute Lüftung vor und nach bzw. auch während der Gottesdienste gegeben ist. In allen Kirchen des Pfarrverbundes, bis auf Bärenbach und Hintertiefenbach, ist dies der Fall.

Aktuelle Informationen finden Sie unter:

https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Seit dem 3. April sind die meisten der bisherigen Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus entfallen.

Hintergrund sind die bereits zum 19. März 2022 in Kraft getretenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes, mit denen die Rechtsgrundlage für die meisten Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus geendet hat. Rheinland-Pfalz hatte zum damaligen Zeitpunkt von der eingeräumten Übergangsfrist Gebrauch gemacht und die bisherigen Schutzmaßnahmen noch bis zum 2. April 2022 verlängert. Nach Ablauf dieser Übergangsfrist sind seit dem 3. April 2022 auch in Rheinland-Pfalz die meisten der bisher geltenden, breit angelegten Schutzmaßnahmen entfallen. Es bleiben die im Infektionsschutzgesetz (IfSG) vorgesehenen Basis-Schutzmaßnahmen – nämlich die Maskenpflicht und die Testpflicht (3G) – in besonders schutzbedürftigen Bereichen. Dieser Schritt lässt sich vertreten, weil die Pandemie eine neue Phase erreicht hat. Denn die aktuell vorherrschende Omikron-Variante ruft in der Regel einen deutlich milderen Krankheitsverlauf hervor als vorangegangene Coronavirus-Varianten, weshalb eine Überlastung des Gesundheitssystems derzeit nicht zu befürchten ist. Zusätzlich gehen die aktuellen Prognosen des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM für Rheinland-Pfalz bei den Infektionszahlen von einem deutlichen Rückgang sowie bei der Hospitalisierungsrate und der Intensivbettenbelegung von einem weiterhin fallenden Trend aus.

Die neuen (Basis-)Schutzmaßnahmen resultieren aus der geänderten bundesrechtlichen Regelung im Infektionsschutzgesetz und beinhalten die Beibehaltung der Maskenpflicht als zentrale Schutzmaßnahme zur Verbreitung des Coronavirus und Testpflicht in ausgewählten Bereichen. Beide Maßnahmen dienen dabei dem zielgenauen Schutz besonders vulnerabler Gruppen. Deshalb gilt in Krankenhäusern für die dort tätigen Personen und für Besucherinnen und Besucher die Testpflicht. Die Maskenpflicht gilt grundsätzlich in Bereichen, in denen besonders gefährdete Personengruppen – Arztpraxen und andere Einrichtungen des Gesundheitswesens – oder typischerweise eine Vielzahl an Personen eng zusammentreffen – wie dies im ÖPNV sowie im Flug- und Personenfernverkehr oder in Asylbewerber- und Flüchtlingsunterkünften der Fall ist. Auf diese Weise können die Beschränkungen für große Teile der Bürgerinnen und Bürger aufgehoben und zugleich der zielgerichtete Schutz besonders gefährdeter Personengruppen weiter gewährleistet werden.

Gleichwohl ist es auch ohne eine entsprechende gesetzliche Verpflichtung in allen Bereichen, in denen sich eine Vielzahl von Menschen begegnen oder zusammentreffen, nach wie vor geboten, Schutzmaßnahmen in eigener Verantwortung einzuhalten, um sich selbst und andere zu schützen. Die 33. CoBeLVO setzt daher auf eine stärkere Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, durch die die verpflichtenden Basis-Schutzmaßnahmen ergänzt und unterstützt werden. So ist es nach wie vor geboten, die gängigen Hygieneempfehlungen zu beachten, um sich selbst und Dritte zu schützen. DieLandesregierung empfiehlt daherauchdringend, weiterhin inInnenräumen, in denen Besuchs- oder Kundenverkehr herrscht, eine Maske zu tragen.

Seit dem 2. April 2022 gibt es im Rahmen der Absonderungsregeln das Instrumentarium der sog. Arbeitsquarantäne, wonach auch positiv getestete Personen unter bestimmten Voraussetzungen und unter Beachtung zusätzlicher Schutzmaßnahmen ihre Arbeitsstätte aufsuchen dürfen. Zum 1. Mai 2022 werden zudem weitere Anpassungen der Absonderungsregelungen vorgenommen, die im Gleichklang mit der 33. CoBeLVO die Eigenverantwortlichkeit der Bürgerinnen und Bürger stärker betonen.

Kastanie an der Ev. Kirchen in Fischbach

Die Kastanie Ev. Kirchengemeinde Fischbach – Kirn-Sulzbach

Eine Kastanie an der Ev. Kirche Fischbach wurde nach dem Absturz eines großen Astes als

„Gefährder Baum“ eingestuft und musste gefällt werden.

        

Aus dem ca 150 Jahre alten Baum wurde ein Christuskreuz:

  

Es wächst was aus dem Kreuz:

 

Aufgenommen am 13.10.2020

Kirchlicher Unterricht

Termine siehe unten. Uhrzeit in der Regel – von  9:30 Uhr bis 12:30 Uhr KU 2022 und 2023

Im Gemeindehaus Fischbach.

Die Konfirmanden und Konfirmandinnen helfen bei Austragen des Gemeindebriefes.

Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung !

Konfi Cup 2022

Die Fischbacher Jugend hat 2022 den ersten Platz gemacht!!!!—-2021 hatten sie schon den 3.Platz geschafft!-kleiner Pokal!

Herzlichen Glückwunsch

https://www.obere-nahe.de/nachricht/konfis-aus-fischbach-gewinnen-2-digitalen-konficup/

           

                                                    

Spielregeln

für den KonfiCup 2022 des Evangelischen Kirchenkreis Obere Nahe  

Die SpielerInnen (2-3-4) halten sich in coronakonformen Räumlichkeiten auf.
Die Spielerinnen haben Zugang zu Telefon – Computer – Internet.

Zahl der Spieler
Zu jeder Mannschaft gehören bis zu 4 Spieler, jedoch mindestens zwei. Die Teams sollten – wenn möglich- aus Jungen und Mädchen bestehen.

Als Hilfsmittel sind das Internet und jedes Buch erlaubt!

Letzte Abendmahl, Jesus
Bild: Pixabay – Das letzte Abendmahl
Abendmahl, Brot Und Wein
Bild: Pixabay – Abendmahl Gottesdienst

Aktuelles Anmeldeformular KU 23

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